Gestaltung mit Substanz.

Die Qualität einer visuellen Identität zeigt sich nicht im ersten Augenblick, sondern in ihrer Beständigkeit.
Ich entwerfe Systeme, die technologische Weitsicht mit einer Ästhetik verbinden, die Geschichten erzählt – ob farbenfroh-lebendig oder gediegen-elegant.

01 DER GESTALTER

Zwischen Handwerk und Strategie

Mein Name ist Andreas Graf von Baudissin. Als Gestalter bewege ich mich in einem Spannungsfeld: Einerseits die Liebe zum Detail, zur typografischen Präzision und zur atmosphärischen Farbwahl – sichtbar in Arbeiten, die von lebendiger, charakterstarker Illustrationskunst bis hin zur zeitlosen Eleganz klassischer Raum- und Markenkonzepte reichen. Andererseits die analytische Arbeit in der digitalen Enzyklopädik. und Textkonzeption.

02 DIE METHODIK

Die Architektur der Unabhängigkeit

Ich bin kein Programmierer im eigentlich Sinne. Mein Fokus liegt auf der technischen Formgebung und dem Design. Ich konzeptioniere digitale Räume nach dem Prinzip der „World Software“: Schlanke Strukturen, die ohne unnötigen Ballast auskommen und Sie als Inhaber unabhängig machen. Dabei nutze ich unter anderem moderne KI-Technologien nicht als Ersatz, sondern als kreativen Katalysator, um Prozesse zu schärfen und neue erzählerische Ebenen zu erschließen. Diese technische Strenge ist jedoch kein Selbstzweck. Ich begreife digitale Architektur als lebendiges System, das Platz für organisches Design braucht. In meiner Gestaltung fließen starre Raster und weiche, natürliche Formen zusammen. Es ist die Symbiose aus der Unbestechlichkeit des Codes und der Wärme menschlicher Handschrift – ein Design, das nicht nur funktioniert, sondern atmet und mit Ihren Inhalten mitwächst.

03 DIE EVOLUTION DER FORM

Vom Handwerk der 90er zur Designarchitektur von heute

Meine gestalterische Reise begann an der Kunstschule Alsterdamm in Hamburg. Es war eine Ausbildung, in der Präzision und Idee über allem standen. Diese Schule prägt mein Verständnis von Komposition bis heute.

In den darauffolgenden Jahren schärfte ich mein Profil als Freelancer für renommierte Agenturen wie Scholz & Friends und Jung von Matt sowie für große Redaktionen. Hier lernte ich, komplexe Botschaften visuell auf den Punkt zu bringen – eine Erfahrung, die heute das Fundament für mein Storytelling und meine Informations-Strategie bildet.

Die Synthese

Seit der Jahrtausendwende hat sich mein Fokus erweitert: Die Leidenschaft für Illustration und Cartoon Art wurde zu einer tragenden Säule. Parallel dazu entwickelte sich aus meiner langjährigen Erfahrung als aktiver Wikipedia-Autor das Projekt Wikimecum – ein spezialisierter Abzweig, der die Brücke zwischen komplexem Informationsmanagement und digitaler Reputation schlägt.

Heute sehe ich mich als ganzheitlicher Ansprechpartner: Mein journalistischer Hintergrund erlaubt es mir, Projekte nicht nur visuell zu begleiten, sondern auch im Bereich Copywriting und Text die richtige Tonalität zu finden. Ich kombiniere die zeichnerische Freiheit der Illustration mit der konzeptionellen Klarheit moderner Web-Systeme und der Präzision journalistischen Arbeitens.

04 DER WERT

Investition in Souveränität

Exzellente Gestaltung ist eine Investition in die Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit Ihrer Marke und/oder Ihres Projektes.

  • Maßgeschneiderte Ästhetik: Ob ein prägnantes Logo oder eine umfassende Reputations-Strategie – jedes Vorhaben erhält seinen individuellen visuellen Fingerabdruck.
  • Sicherheit durch Struktur: Sie zahlen für eine durchdachte Design-Architektur, die Sie langfristig unabhängig macht.
  • Transparenz: Vor jedem Projektbeginn definieren wir gemeinsam die Ziele. So entsteht eine Zusammenarbeit, die von Vertrauen, Diskretion und Klarheit geprägt ist.

Grafik. Illustration. Web. Storytelling.